Schmierstoffzentrale - Blog

Überall dort, wo hohe Temperaturen herrschen oder Öle nicht mehr eingesetzt werden können, schaffen Festschmierstoffe Abhilfe.

Doch was genau sind eigentlich feste Schmierstoffe? Und welche Arten gibt es?
Kühlschmierstoffe sind Schmiermittel, die primär zur Wärmeabfuhr und Verringerung von Reibung zum Einsatz kommen. Insbesondere die entstehende Wärme zwischen Werkzeug und bearbeitetem Werkstück (bspw. bei spanenden Fertigungsverfahren) soll durch das Einbringen von Kühlschmierstoff abgeführt werden.
Erst Mitte der 1970er Jahre verbreitete sich synthetisches Öl am Markt: Mobil Motorenöle waren die ersten synthetischen Öle ihrer Zeit. Heute sind Synthetiköle weit verbreitet. Welche Vorteile bieten die künstlich hergestellten Öle? Und woran erkennen Sie vollsynthetisches Öl?
Hydraulikflüssigkeit kommt als Schmiermittel für hydraulische Anlagen zum Einsatz. Neben Motoröl stellt Hydrauliköl den zweitgrößten Bereich der Schmierstoffe dar: 150.000 t werden pro Jahr deutschlandweit verbraucht. Erfahren Sie hier alle Fakten rund um Hydraulikflüssigkeit und warum die Viskosität von Hydrauliköl für Höchstleistungen entscheidend ist.
Die Viskosität ist eine wichtige Spezifikation, wenn es darum geht, zu entscheiden, welches Getriebeöl benutzt werden soll. Dabei beschreibt die Viskosität die Fließeigenschaften bzw. genauer gesagt den Grad der inneren Reibung einer Flüssigkeit. Eine hohe Viskosität bedeutet, dass ein Öl eine große innere Reibung besitzt und somit dickflüssig ist, während Öle mit einer niedrigen Viskosität eine niedrige Reibung besitzen.

Wird die falsche Viskosität für das Getriebeöl ausgewählt, kann das fatale Folgen haben und bis hin zur Zerstörung des Getriebes führen. Damit Ihnen das nicht passiert, erklären wir Ihnen in diesem Beitrag, worauf Sie achten müssen.
Viele Autohersteller werben mittlerweile mit einer Lebensdauerfüllung von Getriebeöl – Getriebeölwechsel ist nicht notwendig. Doch Lebensdauer bedeutet nicht ein Leben lang, sondern lediglich 5 bis 6 Jahre. Deshalb raten Werkstätten, spätestens nach 100.000 Kilometern einen Getriebeölwechsel durchzuführen.
Um die Eigenschaften von Motoröl zu verbessern, verwenden Motoröl-Hersteller Zusatzstoffe in Form von Additiven. Diese werden dem Basisöl beigemengt und verändern es in chemischer und physikalischer Weise. Im Gegensatz zu käuflichen Öl-Zusätzen, die keine nachweisbare Wirkung haben und dem Motor sogar schaden können, steigern die herstellerseitig beigemischten Additive die Zuverlässigkeit der Motoren.
Um effizient zu schmieren und die Reibung zu reduzieren, sind Öle zweifelsohne unverzichtbar. Doch, ob es nun das preiswerte Mineralöl oder das aufwendig hergestellte Synthetiköl sein soll – daran scheiden sich die Geister. Schmierstoff-Zentrale zeigt Ihnen die genauen Unterschiede zwischen Mineralöl und Synthetiköl.
Schmierstoffe verringern die mechanische Reibung und den Verschleiß der beweglichen Teile im Motor. Dank der fortschrittlichen Motorentechnik können Autos bis zur nächsten Wartung viel länger fahren, als das früher noch der Fall war. Was jedoch viele Fahrer vergessen: Den Ölstand regelmäßig zu messen.
Gasmotoren, im Leistungsbereich von 20 kW bis 1500 kW, werden überwiegend in Anlagen mit Kraft-Wärme-Kopplung zur Strom- und Wärmeerzeugung eingesetzt. Das bekannteste Einsatzszenario ist bei sogenannten Blockheizkraftwerken (BHKW). Im Vergleich zu anderen Verbrennungsmotoren haben Gasmotoren bei BHKW einen höheren elektrischen Wirkungsgrad bei niedrigeren spezifischen Investitionskosten. Zusätzlich bieten Gasmotoren bei BHKW eine längere Lebensdauer bei niedrigen Betriebs- und Wartungskosten. Gerade im Bereich der stationären Gasmotoren ist die Wahl des richtigen Motorenöls, insbesondere für einen störungsfreien Betrieb sowie einer langen Lebensdauer, entscheidend.
Der Ölwechsel gehört zum ständigen Begleiter einer Autobesitzers und sollte auch, gemäß den Herstellervorgaben, in regelmäßigen Wechselintervallen durchgeführt werden. Doch was passiert mit dem alten, abgelassenen Öl? Schmierstoff-Zentrale zeigt Ihnen unterschiedliche Alternativen, wie Sie Ihr Altöl richtig entsorgen.
Besonders in den 90er Jahren galten Öl-Additive unter Hobby-Autotunern als wahres Wundermittel. Öl Additive ließen den Motor durch hauchdünne Teflon Beschichtungen angeblich besonders geschmeidig laufen. Bekannte Hersteller priesen Verbesserungen im zweistellen Prozentbereich an.

Seit jeher ist das Lager gespalten. Die einen schwören auf die verlängerte Motorlebensdauer und bessere Leistung, während die anderen über technische Folgeprobleme und herausgeworfenes Geld klagen. Noch heute greifen Ottonormalverbraucher auf die Ölzusätze zurück. Doch was bringen diese Öl-Additive wirklich?
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