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Glossar

Einbereichsöl

Einbereichsöle sind, wie der Name schon sagt, Motoröle, die nur in einem bestimmten Temperaturbereich eingesetzt werden und dort optimal arbeiten. Sie haben jeweils eine spezifisch zugeordnete Fließzähigkeit, die auch im Namen enthalten ist. Einbereichsöle wurden früher standardmäßig zum Schmieren von Motoren eingesetzt. Da ihre Viskosität auf den definierten Temperaturbereich angepasst ist, müssen sie entsprechend im Frühjahr und Herbst ausgetauscht werden. Denn in warmen bzw. kalten Jahreszeiten verändert sich die Viskosität und die Leistung des Öls nimmt ab.

Mit fortschreitender Technik und Entwicklung von Ölen mit größerem Temperaturspektrum wurden Einbereichsöle immer mehr durch sogenannte Mehrbereichsöle ersetzt. Heutzutage werden Einbereichsöle nur noch in Extremsituationen verwendet. Typische Gebiete sind bspw. der Rennsport, Schneemobile, hochbelastete Schiffsdieselmotoren, Bau- und  Landwirtschaftsfahrzeuge oder auch Notstromaggregate. Motoren älterer Baureihen, wie die in Oldtimern, nutzen ebenfalls noch Einbereichsöle mit entsprechend garantierten Mindestzähflüssigkeiten. Dies ist notwendig, da die Motoren teilweise mit großen Toleranzen und Laufspielen konstruiert wurden. Außerdem müssen die heutzutage 

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